Wesentliches in Kürze. Info-Sammlung für den Alltag.

  • Vom Kinderwunsch zum Wunschkind
    Es gibt verschiedenen Kinderwunschbehandlungen. So die In-Vitro-Fertilisation. Voraussetzungen, Kosten, Behandlungsdauer, Risiken dieser Behandlung. Andere Befruchtungsmethoden: die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) oder Polkörperdiagnostik (PKD). - Die Erfolgsaussichten der künstlichen Befruchtung. Informationen des Universitätsspitals Zürich.
  • Künstliche Befruchtung: Wer zahlt?
    Sterilität gilt in der Schweiz nicht als Krankheit. Deshalb sind die Krankenkassen (in der Grundversicherung) nicht verpflichtet, vollumfänglich für die künstliche Befruchtung aufzukommen. Bezahlt werden allenfalls die Kosten für die Untersuchung und einer Hormontherapie (um die 2'000 bis 5'000 Franken). Kosten im Rahmen der In-Vitro-Fertilisation und Präimplantationsdiagnostik (4'500 bis 7'500 Franken) werden in der Grundversicherung von den Krankenkassen aber nicht übernommen. [beobachter.ch, 20.1.2010]
  • Preise einer künstlichen Befruchtung, Kostenbeispiel
    Die Kosten bewegen sich, je nach Methode / Umfang, zwischen 150 und 7'500 Franken. Im Prinzip sind die Kosten der Behandlung in der Schweiz von den Steuern absetzbar. Im beschränkten Umfang unterstützen die Krankenkassen die Therapien.
  • appella
    Informations- und Beratungstelefon zur Aufklärung von Fragen im Zusammenhang mit der Schwangerschaft, angefangen von der Schwangerschaftsvorsorge, Verhütung, Kinderlosigkeit bis hin zu den Wechseljahren.
  • Diagnose 'Unfruchtbarkeit'
    Oft bleibt der Kinderwunsch unerfüllt. Es gibt Möglichkeiten, mit verschiedenen Behandlungsmethoden (Hormonbehandlung, In-Vitro-Fertilisation, ...) doch noch den Wunsch nach einem Kind zu realisieren. [ARD, 4.4.2007]
  • Kinderwunschbehandlung
    Zwei Möglichkeiten der Befruchtung vorgestellt: IVF (Invirofertilisation), ICSI (intracytoplasmatische Spermieninjektion). Nachteile einer künstlichen Befruchtung. Kosten. Tipps für die Auswahl der Klinik.
  • Postnatale Depression
    Nicht jedes Stimmungstief nach einer Geburt muss eine postnatale Depression sein: Welches sind denn die Symptome und Ursachen bzw. Risiken? Der Verein 'Postnatale Depression Schweiz' bietet Unterstützung (Selbsthilfe / Fachhilfe) für Mütter und Väter, die nach der Geburt des Kindes in eine Depression fallen.
  • Unerfüllter Kinderwunsch
    Wenn innerhalb eines Jahres (nach einem halben Jahr ab 34. Lebensjahr der Frau) 'nichts' passiert, dann sollte man/frau bei Kinderwunsch eine ärztliche Abklärung anstreben. Das Paar kann sich auch direkt an Spezialisten wenden. Allenfalls ein paar Wochen Wartefrist; die Behandlung selber geht dann zügig über die Bühne. Die Abklärungen inkl. gewisse operative Eingriffe und eine limitierte Anzahl von Behandlungen sind von der Grundversicherung gedeckt. [swissmom.ch, 10/2004]

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letztmals aktualisiert am 7.06.2012