Wesentliches in Kürze. Info-Sammlung für den Alltag.

  • 'So geben Banken die Negativzinsen weiter'
    Früher oder später wird sich der von der Nationalbank eingeführte Negativzins bei allen in irgend einer Form bemerkbar machen. So haben Banken verschiedene schon beobachtete Möglichkeiten, um ihren von der SNB verordneten Strafzins im Stillen an Konsumenten weiterzugeben zu können. Höherer Gebühren bei gleichem Service, markante Zinserhöhung bei Festhypotheken mit langer Laufzeit oder markante Zinsreduktion bei 3a Säulen. Und Negativzinsen auf Sparkonti können schneller Realität werden als der Kleinsparer denkt. [cash.ch, 28.1.2015]
  • Geldanlage: Sicherheit vor Rendite
    Gemäss einer Umfrage von Goldman Sachs Asset Management gewichten 3 von 4 Schweizern beim Investieren das Kriterium Sicherheit vor Rendite. Das Sparkonto ist auch in der anhaltenden Niederigzinsphase als Anlagevehikel attraktiver als Aktien und noch viel attraktiverer als Fonds. Trotz der tiefen Zinssätze haben auch über die Hälfte der Befragten ihre Anlagen belassen wie sie sind. Man ist zufrieden mit dem Ertrag. Als sicherste Währung gilt in den Augen der Befragten der Schweizer Franken.
  • Zinsprognosen
    Regelmässig aktualisierte Zinsprognose für 6-monate Libor bzw. 2-, 5-und 10-Jahre Swapsatz für die nächsten 3, 6 und 12 Monate. Vergleich der Prognose mit der Vormonatsprognose. Zinsmeinung zu Schweizer und internationalen Finanzmärkten.
  • 'Strategiefonds: Bessere Könige'
    Auch gut gemanagte Strategiefonds werfen letztlich einen bescheidenen Ertrag ab. Denn die dabei anfallenden Kosten fressen einen Grossteil des Gewinnes weg. Da wird sich auch in Zukunft wenig ändern. Ein Weg aus dieser Sackgasse verspricht eine Do-it-yourself-Strategie: Aufbau eines Portfolios mit kostengünstigen EFT, abgestimmt auf das eigene Risiokoprofil. [bilanz.ch. 14.9.2013]
  • Affen sind erfolgreiche Anleger
    Der Mensch mag zwar intelligenter als Primaten sein, doch Tests, die fast ein halbes Jahrhundert dauerten, zeigen nun, dass die Affen die besseren Anleger sind. Und zwar in allen 13 untersuchten Aktienindizes. 1000 Titel und zwar zufällig ausgewählt, war / ist der Schlüssel zum Affenerfolg. Und auch wichtig: Alle Titel müssen gleich gewichtet sein. Menschliche Nachahmer können ein Primatenportfolio nachbilden. Oder auf 'Bestehende' zugreifen, wie der S&P Equal Weight Index. [welt.de, 18.4.2013]
  • Anlagepolitik Raiffeisen (monatlich aktualisiert)
    Bewertung der (internationalen) wirtschaftlichen Lage, Prognose Konjunktur und Finanzmärkte. Chancen für Anleger, Empfehlungen für Anlage in Aktienmärkten, Obligationen, Währungen und alternativen Anlagen. Beispiele von Portfoliostruktur(en).
  • Prognose / Investmentstrategie (AKB)
    Marktbericht, Ausblick auf Entwicklungen von Wirtschaft / Konjunktur, Zinsen, Währungen, Aktien- und Obligationenmarkt. Marktperformance von Währungen, Geldmarkt, Obligationen, FoFH, Aktien, Immobilienfonds und Rohstoffe. Jedes Quartal: Empfehlung Anlagestrategie, Anlageempfehlungen
  • Weniger Schutz bei Postfinance
    Ab Mitte Jahr fällt die bis anhin unbegrenzte Staatsgarantie für Einlagen weg. Postfinance wird eine 'normale' Bank, mit bankenüblichen Einlegerschutz von (höchstens) 100'000 Franken. [beobachter, 6/13]
  • '10 Regeln für volatile Märkte'
    Lieber irgendwann investieren, als den richtigen Zeitpunkt versuchen zu erwischen. Noch besser: Regelmässig mit kleinen Beträgen in Anlagen investieren. Langfristig in Aktien investiert bleiben, langfristige Perspektive entwickeln, Diversifizieren. Das Portfolio den herrschenden Umfeld anpassen. [faz.net,-]
  • Anlagestrategie: Zürich-Axiome
    Es gibt die bekannten und weniger bekannte 'Börsenregeln', Prognosen, Chart-Techniken und als Investmentstrategie-Alternative auch die Zürich-Axiome. [nzz.ch, 4.4.2011]
  • Besserer Zins bei Baugenossenschaften?
    Verlockend sind Zinsangebote von Baugenossenschaften. Doch fehlende Geschäftstransparenz, kein Einlegerschautz, schwache Positon beim Konkurs rechtfertigen die doch kleine 'Risikoprämie' nicht. [nzz.ch, 2013]
  • Dritte Säule: 'So sparen Sie ein Vermögen für später!'
    Die Säule 3a als Paradebeispiel, wie mit (relativ wenig) Geldeinsatz über Jahre ein anständige Geldsumme zusammenkommt. Beipiel: Jährlich bis zu Pensionierung 6000 Franken einzahlen und dann beim Start in den dritten Lebenesabschnitt fast eine halbe Million Franken nach Hause tragen. Auch steuerlich interessant: Jedes Mal wenn in die dritte Säule einbezahlt wird, darf bis zum (jedes Jahr neu festgelegten) Maximalbetrag von den Steuern abgezogen werden. - vor dem Einzahlen (die unterschiedlichen) Zinssätze der 3a-Konti vergleichen. [blick.ch, 3.1.2012]

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letztmals aktualisiert am 29.01.2015