Wesentliches in Kürze. Info-Sammlung für den Alltag.

Die Schweizer Krankenversicherung besteht aus der obligatorisch Grundversicherung (KVG) und fakultativen Zusatzversicherung. Die beiden Versicherungen müsssen nicht bei der gleichen Krankenkasse abgeschlossen sein. Die Grundversicherung deckt bereits die gesamte medizinische Grundversorgung für alle Versicherten ab. Die Krankenkassen müssen alle Gesuche um Aufnahme in die Grundversicherung akzeptieren. Der Versicherungsnehmer kann also jedes Jahr in die billigste Krankenkasse wechseln. Schon mit einem simplen Vergleich und einem Wechsel in die günstigste Krankenkasse kann für eine vierköpfige Familie mehrere Tausend Franken Prämien sparen.

  • Krankenkasse noch bis Ende November wechseln
    Tipps zum Vergleich der Leistungen der Kankenkasse und Deadline für Wechsel (der Grundversicherung) im Auge behalten: Am 30. November muss die Kündigung bei der Krankenkasse sein.
  • Kündigung der Krankenkasse (Fristen, Termine)
    Das Bundesamt für Gesundheit mit Antworten zu Fragen, die sich im Rahmen einer Kündigung resp. Wechsels der Krankenkasse stellen können. So z.B.: welches sind die Kündigungsfristen (bei HMO, Hausarztmodell, höherer Franchise, Zusatzversicherungen)? Darf die Versicherung die Zusatzversicherung künden, wenn die Grundversicherung gekündigt wird?
  • Mit Zusatzversicherung knebeln
    Der Vorwurf der Konsumentschützer: Makler versuchen offenbar, Grundversicherung als Sprungbrett für Verkauf von Zusatzversicherungen zu benutzen. Zwar gibt es eine günstige Grundversicherung, dafür wird eine teure mehrjährige und wenig kulante Zusatzversicherung aufgeschwatzt. [tagesanzeiger.ch, 21.9.2011]
  • Wahl, Wechsel der Krankenkasse
    Chatprotokoll mit Krankenkasse-Experte zu Fragen wie: Wechsel der Krankenkasse bei laufender Behandlung möglich? Welche Franchise ist für Kinder sinnvoll? (Diejenige mit 0 Franken). Plus: Tipps, wie nebst Prämienvergleich noch mit anderen Möglichkeiten Prämien eingespart werden können. Und Hotellerieprodukte als interessante, günstige (aber eingeschränkte) Alternative zu Privat- und Halbprivatversicherung. [blick.ch, 8.11.2011]
  • Ombudsman der sozialen Krankenversicherung
    Der Ombudsman befasst sich der obligatorische Krankenpflegeversicherung als auch mit der von den Krankenkassen betriebenen Zusatzversicherungen. Er ist weder für andere Sozialversicherungszweige als die soziale Krankenversicherung nicht zuständig. Er befasst sich nicht mit Fragen der Invalidenversicherung, der obligatorischen Unfallversicherung, Militärversicherung. Er befasst sich daher nicht mit Fragen der Invalidenversicherung, der obligatorischen Unfallversicherung nach UVG oder der Militärversicherung.
  • 'Versicherte schlecht informiert '
    In einer von Santesuisse in Auftrag gegebenen Umfrage zeigt sich, dass sich die Versicherten in Bezug auf das Leistungsangebot häufig irren. So zum Beispiel die (falsche) Annahme, dass die Grundversicherung eine schweizweite Wahl des Spitals erlaubt. [NZZ, 4.10.2005]
  • Krankenversicherung wechseln: 'Immer' möglich
    Auch wenn die Vertragszeit auf fünf Jahre festgesetzt ist, kann ohne Probleme auf Ende des jeweiligen Jahres (d.h. Kündigungsschreiben bis 30. November beim Versicherer) ein Krankenversicherungswechsel gemacht werden. [ktipp.ch, 4/2011]
  • Spezialitätenliste
    Auflistung derjenigen Medikamente, die - falls vom Arzt verschrieben - von der Grundversicherung bezahlt werden.
  • Die obligatorische Krankenversicherung in der Schweiz kurz erklärt
    Begriffe wie Krankenkasse, Grundversicherung/Krankenpflegeversicherung KVG und Zusatzversicherung werden definiert. Wer (eigentlich alle) und warum man sich bei einer Krankenkasse versichern muss. Welches sind die Leistungen der obligatorischen Grundversicherung: bei einem Arztbesuch, im Spital, bei Medikamenten, bei Massnahmen zur Prävention, bei Mutterschaft, bei den Spitalkosten bei Geburt, bei einer Physiotherapie, bei Brillen und Kontaktlinsen, an Hilfsmittel und Apparate, bei Zahnbehandlungen, bei einem Unfall, an Badekuren, bei Spitex oder im Pflegeheim, bei einer Notfallbehandlung innerhalb/ausserhalb eines EG/EFTA-Staates, bei Transporten und Rettung? - Welche Kosten müssen selber getragen werden (Kostenbeteiligung, Franchise)? Wie und wo kann ich Krankenkassenprämien sparen? - Musterbriefe für Wechsel der Krankenkasse, für Änderung der Franchise, für Gesuch um Sistierung der Unfalldeckung, und Tipps zu Einsprache und Beschwerde.
  • Die ordentliche Kündigung der Zusatzversicherung
    Während bei der obnligatorischen Grundversichrung (KVG) die Kündigungsfrist in der Regel einen Monat auf den 31. Dezember beträgt, sind diejenigen für die Zusatzversicherung (da hier im Gegensatz zum KVG Vertragsfreiheit herrscht) die Kündigungsfristen je nach Krankenkasse unterschiedlich.
  • Franchise, Selbstbehalt
    Wissenswertes zur obligatorischen Grundversicherung. So u. a. Zur Kostenbeteiligung. So muss - beim Krankheitsfall - jährlich eine Franchise (mindestens 300 Fr. für Erwachsene, für Kinder bis Alter 18 freiwillig) bezahlt werden. Je höher die Franchise, umso (ein bisschen) weniger hoch die Jahresprämie. Weiter müssen 10% der Kosten, die die Franchise übersteigen, übernommen werden. Dieser sog. Selbstbehalt ist für Erwachsene bei 700 Fr., bei Kind bei 350.-, bei drei plus Kinder 700 Fr. limitiert. Alleinstehende Personen müssen zusätzlich noch 10 CHF. pro Spitaltag zahlen. Schwangerschaften sind von Franchise und Selbstbehalt befreit.
  • Musterbrief Anmeldung Krankenkasse
    Wechsel der Grundversicherung? Musterbrief für die Anmeldung bei der neuen Krankenkasse. Die wichtigste Entscheidung beim Schreiben des Briefes liegt wohl darin, die Höhe der Franchise zu bestimmen.
  • Was ist ein HMO-Modell?
    Eines der Modelle, das erlaubt, Prämien der Krankenkasse zu sparen. Beim Arztbesuch verpflichtet man sich, - ausser bei Notfällen - zuerst einen zugewiesenen Arzt aufzusuchen.
  • Wechsel Krankenversicherung
    Warum in der Regel keine Nachteile beim Wechsel der Grundversicherung entstehen. Auch bei einer chronischen Krankheit kann die Grundversicherung gewechselt werden. Billigkassen bieten keine schlechtere Leistung. Für wen sich eine höhere Franchise lohnt. Wieviel alternative Versicherungsmodelle einsparen helfen können. [bazonline.ch, 3.11.2009]

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Spitalliste für die Schweiz
Liste aller Spitäler, die zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung zugelassen sind. Das heisst: alle Patienten haben Zugang zu den in ihren Kantonen auf der Spitalliste aufgeführten Spitäler.

Verzeichnis der zugelassenen Krankenversicherer


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letztmals aktualisiert am 13.07.2012